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Wer ihn einmal probiert, wird ihn beim zweiten Mal sofort erkennen. Dies hat drei Gründe.

Der Superfood Gin steht für beispiellosen Genuss, denn er unterscheidet sich auffällig stark von seinen Marktbegleitern. Eine ausgewogene Melange der drei aromatischen Komponenten machen den Gin zu einem derart einzigartigen Geschmackserlebnis, dass sowohl Kenner als auch Laien den Superfood Gin unter 100 anderen Gins sofort herausschmecken werden.

Fruchtig + Zitrisch + Kräutrig

Fruchtiger Gin mit Superfoods

Der grosse Unterschied: Die fruchtige Note

Süße Gojibeeren und ein markant-fruchtiger Aronia-Geschmack verbinden sich mit den charakteristischen Aromen von Orangenschalen und dezenten Nuancen der Mango. Dazu partizipieren getrocknete Hibiskusblüten, Acaibeeren und Papaya am Gesamtprodukt, das man schon beim Riechen eindeutig erkennen kann.

Genau das macht den Superfood Gin aus. Unsere persönlichen Lieblingsfrüchte ergeben nach zahlreichen Testversuchen in der richtigen Dosierung die fruchtige Note, die viele so lieben.

Kräuter im Gin Tonic

Die besondere Frische: Die zitrische Note

Lemongras und Zitronenschalen auf der einen Seite, Curaçaoschalen auf der anderen – der Superfood Gin wird häufig als „zitronig und frisch“ beschrieben. Die leichte Reduzierung der allgemeinen Wacholdernote begünstigt diesen Eindruck und sorgt somit für den Wow-Effekt, von dem sich zahlreiche Tester im Zuge der Rezeptentwicklung beeindrucken lassen durften.

Übrigens: Eine Mischung mit Tonic Water verstärkt die zitrische Wirkung, sodass ein klassischer Gin Tonic mit dem Superfood Gin mit einer Gurkenscheibe besonders gut schmeckt.

Zitrusfrüchte im Gin

Dezent und bewusst gewählt: Die kräutrige Note

Moringa- und Ginkoblätter, Brennessel, Eibischblüten und Baldrianwurzel. Dies sind die Botanicals, die dem Superfood Gin eine dezent-kräutrige Note und somit eine gewisse Substanz verleihen im Ausgleich zum fruchtig-zitrischen Gesamteindruck.

Durch die richtige Dosierung besagter Zutaten wird der Geschmack des Gins als besonders dreidimensional wahrgenommen, was die Einzigartigkeit begründet, durch welche sich unser Gin von den vielen weiteren massiv unterscheiden lässt.

Anna Blomen und Christina Vell trinken Gin Tonic